[Monatsreview] September 2013






Hallo meine Lieben

Nach einigen büchertechnisch gesehen super Monaten kann man den September nun kaum als ein "Highlight" bezeichnen. 

Ich habe leider nur 5 Bücher gelesen, davon war eines ein Manga und mein SuB steht aktuell bei 37 Büchern, ist also sogar gewachsen.

My Life next Door - Huntley Fitzpatrick

 Zu diesem Buch habe ich eine Rezension geschrieben, für meine ausführliche Meinung geht ihr am Besten mal kurz dorthin.
Insgesamt hat mir das Buch aber sehr gut gefallen, ein Quickread für Zwischendurch, vorausgesetzt man ist sicher wenn es um die Englische Sprache geht.


In these words

 Ein sehr, sehr guter Manga und wenn ihr etwas für gut gezeichnete Geschichten übrig habt, die brutal und geil (im wahrsten Sinne des Wortes) sind, solltet ihr dieses Buch unbedingt lesen.


Harry Potter und der Feuerkelch - J.K. Rowling

 Was soll ich gross dazu sagen? Es ist Harry Potter, ich habe es schon mindestens 10 Mal gelesen und ich liebe es einfach immer noch. Dieser Band liegt mir besonders am Herzen, da ich ein grosser Fan von Fred und George und in diesem Band experimentieren sie zum ersten Mal mit ihren Geschäftsideen, was ich einfach nur toll finde.


Strom - Hannah Dügben

 Auch dieses Buch ist etwas ganz Besonderes. Alle Charaktere sind mir auf die eine oder andere Weise ans Herz gewachsen und der Erzählstrom von der Autorin ist wirklich toll. Ein sehr gelungenes Debüt.




Belladonna - Karin Slaughter

Eigentlich bin ich in letzter Zeit überhaupt nicht in Thriller Stimmung und ich finde auch sehr selten welche, die mich dann wirklich fesseln. Dieses Buch war allerdings wirklich gut und ich habe es sehr genossen, auch wenn es jetzt nicht zu meinem neuen Lieblingsbuch wird. 


So, dass wars dann auch schon wieder von mir, zumindest für heute
Noch einen schönen Tag wünsche ich euch
xx
Rin

[Leserunde] Let's Start!



 
Ich habe das leichte Gefühl, dass ich die "eher kritische Leserin" in dieser Runde sein werde, was auch daran liegt das ich es auf Deutsch lese und da schaltet sich mein Lektor ein und mäkelt ganz viel herum (obwohl noch lange nicht so viel wie an meinen eigenen Texten.) 
Nur mal als kleine Warnung für alle vorweg.




Katniss' Leben wird durch die Hunger Spiele immer noch beeinflusst: ihre Freundschaft zu Gale hat ziemlich gelitten und bevor die Tour der Sieger anfängt, steht Präsident Snow in ihrem Haus und gibt ihr zu verstehen, dass ihr Liebestheater mit Peeta nicht überzeugend genug war.
Als die Tour der Sieger in Distrikt 11 beginnt geht es für Katniss also nicht nur um das Überleben der nächstsen Tage sondern auch um das Leben ihrer Liebsten. 
Doch als ihr Präsident Snow zu verstehen gibt, dass ihre Bemühungen nicht genug waren und das Aufstände im Distrikt 8 ausgebrochen sind, will sie nur noch eines: fliehen. Und zwar zusammen mit ihrer Familie, Gale und dessen Verwandten, Haymitch und Peeta.



Ich mochte den Anfang sehr gerne. Es waren gleich mehrere interessante Dinge, einmal das Gespräch zwischen Snow und Katniss, dann das Liebesdreieck zwischen Peeta, Katniss und Gale das jetzt wirklich Fahrt aufnimmt (Obwohl ich mich etwas darüber genervt habe, dass sie immer so betonen musste das sie nicht weiss was sie fühlt. Für wen ist es denn noch nicht total offensichtlich?) aber auch die Tour an sich, von den Reden in Distrikt 11 bis zu den ausschweifenden Parties im Capitol waren sehr interessant.
Etwas schade fand ich, dass Frau Collins sehr viel mit Rückblenden gearbeitet hat (und hier ist er, mein Kritiker): besonders die Stelle mit Gales Kuss hätte als "richtige" Szene einfach viel besser gewirkt.

Als Charakter hat mir P. Snow am Besten gefallen. Ja, er ist der Böse und genau das macht ihn so interessant. 
Ausserdem kann man einfach nicht umhin anzuerkennen, dass er unglaublich intelligent ist. Er erfasst Situationen auf einen Blick und kann Leute mit seiner Art, mit seinen Worten sehr gut für sich einnehmen. Und auch wenn ich vielleicht die einzige Person auf diesem Planeten bin die so denkt, ich mag das und finde es faszinierend.




Die beste Stelle bis jetzt für mich war die Stelle, an der Peeta (endlich) mal Gegenwehr gibt. Ich bin nämlich der Meinung das er oft ziemlich unterschätzt wird, beziehungsweise einfach untergeht neben Katniss.
Diese Stelle ist ausserdem ziemlich wichtig denn: 
Peeta hasst Wutausbrüche. Er hasst Gewalt.
Und dazu hat er auch allen Grund, immerhin wurde er in seiner Kindheit misshandelt von seiner Mutter. Wenn er also so reagiert wie er es nach den Reden in Distrikt 11 getan hat, dann ist er richtig sauer. Und endlich hat man nicht das Gefühl, dass er nur der liebeskranke Typ von nebenan ist. Auch wenn es sonst wieder ist wie immer, Mitleid für Peeta rund um die Uhr (und ja, er hat es auch verdient), fand ich es toll das er mal aus seinem gewohnten Muster ausbricht.

Die wundervollen Fanarts stammen leider beide nicht von mir (gluabt mir, ich habe versucht auch solche Kunstwerke zu schaffen, leider ohne Erfolg)



 Dieses Bild ist jetzt wirklich vn mir, eine sehr lausige Verwendung von Gimp (wen wunderts also noch warum es sonst nichts von mir gab ^^).
Ich liebe diesen Satz einfach total. 
Er ist so voller Kritik, so voller Rebellion und trotzdem ist es einfach eine total schlichte Feststellung.



Mein erster Blog Award

Hallo meine Lieben

Als Blogger Neuling habe ich keine Ahnung was ein Blogaward ist und wozu die gut sind, aber nun habe ich einen von der lieben Katie und Levenya verliehen bekommen - ein fettes Dankeschön an dieser Stelle


Die Regeln:
1. Schreibe einen Post zu diesem Award, füge das Bild ein und danke mit einem Link demjenigen, der dir den Award verliehen hat.
2. Beantworte die 10 Fragen
3. Tagge 10 weitere Blogger, die unter 200 Leser haben
4. Sage den Bloggern Bescheid, dass sie den Award bekommen haben. 

[Review] In these words

Autor/Zeichner: TogaQ + Kichiku Neko
Genre: Boys Love
Verlag: Tokyopop
Seiten: 200
Altersempfehlung: 18+
ISBN: 978-3-8420-0797-0


Kurzbeschreibung:

Deine Angst gehört nur mir!

Der Psychiater Katsuya Asano wird vom Tokyo Police Department um Mitarbeit bei der Aufklärung einer Serie mysteriöser Morde gebeten. Dank eines von ihm erstellten Täterprofils kommt man dem Mörder auf die Spur.

Drei Jahre und zwölf Opfer später ist Keiji Shinohara schliesslich gefasst. Er ist bereit, ein umfassendes Geständnis abzulegen, will dies aber nur gegenüber Katsuya tun. Nicht nur das seltsame Verlangen des Täters, sondern auch irritierende Albträume, von denen er heimgesucht wird, stellen Katsuyas Leben von da an völlig auf den Kopf.

[Review] My Life next Door

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Autor Huntley Fitzpatrick
Deutscher Titel Mein Sommer neben an
Verlag Speak
Seiten 394
ISBN-13: 978-0142426043

Kurzbeschreibung

On one summer night, everything changed

Life in Samantha Reed's home is neat and clean and orderly - precisely planned by her local politician mother. Next door, at the Garretts', things are loud, messy, and irresistible. And when gorgeous Jase Garrett climbs the trellis outside her bedroom and enters her life, she finds herself falling passionately in love with him and everything he brings with him. The only hitch is, she's got to hide it from her mother. Then something unthinkable happends, and Samantha is suddenly faced with an impossible decision. Which perfect family will save her? Or is it time she saves herself?

Meine Meinung

Zuallererst: ich finde das Cover einfach nur unglaublich! Es gefällt mir wirklich gut, sowohl von den Farben, als auch von der Bildkomposition her. Ich finde es auch um einiges schöner als die deutsche Aufmachung.

Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Zuerst war es die typische verbotene Liebesgeschichte und ich war beeindruckt wie gut Sam es hinkriegt ihre Beziehung und ihr Leben mit ihrer Mutter zu trennen, auch wenn das schon fast wieder traurig ist, weil es zeigt, wie wenig die Mutter da ist.
Es gibt eine sehr überraschende Wendung, die mir aber leider etwas zu spät kommt und ein paar Konflikte - innere und äussere - die leider viel zu wenig zum Zug kommen. Ich spoilere sicher nicht zu viel wenn sich sage, dass Sam ihren neuen Freund nicht unbedingt in der Nähe ihrer Mutter sehen will, was bei diesem nicht wirklich gut ankommt. Da wäre noch viel mehr Potenzial gewesen, dass meiner Meinung nach einfach nicht genug genutzt wurde.

Die Charaktere insgesamt waren sehr sympatisch, ich konnte sie richtig vor mir sehen. Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, sie wären meine besten Freunde, sondern eher die Leute, die man ständig in der Schule sieht und mit denen man ein bisschen Konversation macht und fertig.

Der Schreibstil war sehr einfach, Jugendbuch gerecht halt, doch er hat mir trotzdem sehr gut gefallen. Das Englisch dagegen war schon etwas komplizierter. Ohne die politischen Disskusionen in meinem (in Englisch gehaltenen) Imersionsunterricht wäre ich wohl nicht in der Lage gewesen alles zu verstehen. Ausserdem wird sehr viel Slang und einige typische Amerikanische Ausdrücke verwendet, die so in der Schule wohl eher weniger behandelt werden.
Ich würde das Buch also eher für Fortgeschrittene empfehlen, einfach so zum Auffrischen von Sprachkenntnissen ist es nichts.

Fazit 

Nicht sehr tiefgründig und mit ein paar Schwachstellen, aber für Leute, die ein gutes Englisch haben eine sehr schöne Lektüre.